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Powerd
by BACHER Verlag |
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Atlas
Im Regelfall werden für die Namenschreibung in Karten (Kartenbeschriftung) amtliche Quellen zu Rate gezogen. Lokale bzw. regionale, durch die jeweilige Mundart bedingte Abweichungen davon werden nicht berücksichtigt. Dies gilt vor allem für die Bezeichnung von Flur- und Landschaftsnamen oder einzelnen Objekten wie Bergen oder Gewässern. International gesehen ist es heute üblich, die Namen aller geographischen Objekte (Siedlungen, Gewässer, Gebirge etc.) in der jeweiligen Landessprache zu verwenden. Nichtlateinische Alphabete müssen hierbei nach den Regeln der Transkription in die lateinische Schreibweise umgesetzt werden. Eindeutschungen (Exonyme) sollen nach Möglichkeit vermieden werden - also statt Rom Roma oder statt Alexandria Al-Iskandariyah. Meeresgebiete und große Gebirgszüge werden auf Welt- oder Kontinentalkarten deutscher Herkunft häufig weiterhin mit deutschen Namen versehen, teilweise aber auch mit englischen. Hypsometrie Nordrichtung Gitternord ist die Richtung der vom unteren zum oberen Kartenrand verlaufenden Gitterlinien des UTM- oder Gauß-Krüger-Gitters. Da die Gitterlinien parallel zum jeweiligen Mittelmeridian verlaufen, stimmt nur auf diesem Gitternord mit Geographisch-Nord überein. Magnetisch-Nord ist die Richtung, in die die freischwingende, unbeeinflußte Magnatnadel des Kompaß zeigt. Der magnetische Nordpol fällt allerdings nicht mit dem geographischen zusammen. Den Winkel zwischen Geographisch-Nord und Gitternord nennt man Meridiankonvergenz, den zwischen Magnetisch-Nord und Geographisch-Nord Mißweisung und den zwischen Magnetisch-Nord und Gitternord Nadelabweichung. Normal-Null Meridiane |
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